Browsing Tag

nähen lernen

Fashion

Angesagt: Patches!

März 24, 2017

Emojis auf Jeansröcken, Hamburger auf Jacken und Eistüten auf Accessoires. Patches auf Kleidungsstücken, sind derzeit so angesagt wie noch nie! Üblicherweise werden diese Applikationen angebracht, um unschöne Löcher in Hosen zu bedecken. Doch mittlerweile sind Patches auf Jacken, Jeans und Röcke nicht mehr wegzudenken. Was sind überhaupt Patches bzw. Applikationen? Das sind verschiedene Motive, die auf Stoffe aufgenäht oder aufgebügelt werden. Angesagte Stoffmotive sind derzeit das Einhorn, Emojis, Essens-Sticker und Lippenstifte. Ich habe beschlossen meinen langweiligen Jeansrock, der schon ewig im Kleiderschrank rumliegt, etwas aufzupeppen. Die Patches ließen sich bei Dawanda.de finden. Dawanda.de enthält eine große Auswahl an verschiedenen Motiven, die du einfach Online einkaufen kannst. Hier findest du den Link:

Applikationen auf Dawanda.de

 

DaWanda - Products with Love

 

 

Die richtige Kombination

Kleidungsstücke, die sehr lebendig und bunt sind, werden am besten mit Klamotten kombiniert, die farblich ruhiger sind. Zum Beispiel kannst du den Jeansrock mit einem Oversize-T-Shirt und Pumps abstimmen. So bleibt der Fokus auf dem bunt-gestalteten Jeansrock erhalten. Jetzt fehlt nur noch das passende Accessoire, in das du dein Smartphone und dein Lippenstift verstauen kannst. Ich trage zu meinem Look eine kleine Umhängetasche von Michael Kors.

Shop it on
Jetzt Versandkostenfrei bestellen!

Jeansrock: s.Oliver Jeansrock Zum Shop

T-shirt: Even&Odd T-shirt Zum Shop

Schuhe: Dune London Zum Shop

Handtasche: Michael Kors Zum Shop


zalando.de - Schuhe und Fashion online

 

Follow me on Facebook

Fashion

Eigenkreation: Print-Rock

März 4, 2017

Letztens war ich an einem freien Tag in Metzingen shoppen. Ich liebe es, einfach mal so durch die Läden zu schlendern und mich von der Markenmode inspirieren zu lassen. Die ein oder anderen Kleidungstücke ließen sich finden. Bei Ralph Lauren konnte ich ausgefallene Kleidungsstücke mit Farbkleckser entdecken. Auch in anderen diversen Markengeschäften, wie Gucci, Hugo Boss und Adidas, waren diese Print-Kleider vorhanden. Das brachte mich auf die fabelhafte Idee, meine eigenen Kleider mit verschiedenen Farben zu bepinseln. Ich entschied mich, meinen selbst geschneiderten Rock mit Neon-Farben zu bemalen. Die Textilfarben erwecken den langweiligen und öden Rock zu einem kleinen Kunstwerk. Ich kann dir empfehlen, das auch selbst auszuprobieren, auch wenn du nicht gerade künstlerisch begabt bist. Die Zeichnungen müssen auch nicht perfekt sein. Es reichen auch kleine Farbkleckser oder Punkte. Hauptsache alles ist kunterbunt und farbenfroh und ich muss zugeben, dass es wirklich Spaß macht, die Kleidungsstücke zu bekritzeln.

 

Was benötigst du für dein Projekt?

 

Du benötigst Stoff für deinen Rock. Ich habe mich für einen Jeansstoff entschieden, da die Meterware leicht zu bemalen und in ihrer Form stabil ist. Kleiner Tipp: Verwende am besten einen hellen Stoff, damit die Farben richtig zur Geltung kommen. Den Stoff findest du hier unter diesem Link:

Um deine Kreativität vollständig auszuleben, brauchst du Textilfarben. Diese Textilfarben sind in verschiedenen Farbtönen erhältlich. Ich habe mich für eine Palette von Neonfarben entschieden. Achte in der Produktbeschreibung darauf, dass die Farben nicht auswaschbar sind, da du dein Kunstwerk in der Kleidung erhalten möchtest. Hier findest du den Link zu den Textilfarben, die ich verwendet habe:

Als kleines Extra könntest du diverse Applikationen auf dein Kleidungsstück aufbügeln. Die beliebtesten Applikationen sind: Einhörner, Emojis und Herzchen. Unter diesem Link findest du coole Applikationen auf Stoffe.de:


stoffe.de

 

Ich wünsche dir viel Spaß bei deinem kreativen Projekt.

Elegant im Herzausschnitt

Februar 24, 2017

Es ist das Kleid für besondere Anlässe, wie Abschlussball, Geburtstagsfeier oder einen Clubgang mit den Mädels. Mit diesem Ausschnitt wirst du garantiert alle Blicke auf dich ziehen. Ein schönes Dekolletee sollte nicht versteckt werden! Ich trage mein Lieblingskleid gerne abends, wenn ich mit meinem Freund Essen gehe. Da das Kleid hinten einen tiefen Rückenausschnitt hat, trage ich einen Klebe-BH unter meinem Dress. So bleiben die unschönen BH-Träger unsichtbar. Den Klebe-BH habe ich ganz einfach bei Amazon bestellt. Mit welchen Details wird dein Elegant-Look perfekt? Mit einer kleinen Clutch und auffälligen Pumps ist dein Outfit vollständig abgerundet. Damit du mein Lieblings-Dress selber nähen kannst, verrate ich dir, welchen Stoff und Schnittmuster ich angewandt habe. Bestimmt denkst du jetzt: „ohje, das Kleid sieht aber ziemlich kompliziert aus“. Nein, ich kann dich beruhigen Das Kleid anzufertigen, war wirklich eine Leichtigkeit.

Welchen Stoff habe ich angewandt?

Ich bestelle meine Stoffe oft online. Das ist bequemer, übersichtlicher und günstiger. Den Stoff habe ich auf Stoffe.de bestellt. Damit du den Stoff einfach finden kannst, ist die Bezeichnung des Stoffes wichtig für dich. Die Bezeichnung des Jeansstoffes lautet: Stretch Jeans Ben 3 -navy. Hier findest du den Link zum Shop:


stoffe.de

 

Welches Schnittmuster brauchst du?

Das Schnittmuster lautet: Butterick 6131. Damit du den tiefen Ausschnitt hinbekommst solltest du das Muster etwas abändern. Du musst den Ausschnitt nur etwas tiefer einzeichnen .Das Gleiche machst du mit dem Rückenausschnitt. Natürlich kannst du das Muster auch so lassen wie es ist. Das sieht genauso elegant und hübsch aus.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Nähen

Jeans im Vintage-Style

Februar 10, 2017

Jeansstoffe verarbeitet man eigentlich ausschließlich in Hosen, Röcke und Shorts. Aber warum verwendet man Jeans nicht in wunderschönen Oberteilen. Ich bin der Meinung, dass dieser Stoff sich ausgezeichnet für solche Art von Oberteilen wie Korsett oder andere körperbetonte Varianten eignet. Welche Eigenschaften hat Jeansstoff? Jeans ist strapazierfähig, leicht zu verarbeiten und besitzt eine Vintage-Optik. Gefällt dir mein Outfit? Dann zeige ich dir wie ich bei der Verarbeitung vorgegangen bin.

 

Welchen Stoff habe ich gewählt?

Den Stoff habe ich ganz einfach bei Stoffe.de bestellt. Damit du den Jeansstoff einfach findest, verrate ich dir die Bezeichnung des Stoffes: Stretch Jeans Ben 19-schwarz. Davon habe ich 1m bestellt. Wenn du einen anderen Jeansstoff bestellen möchtest, achte darauf, dass dieser nicht zu dick oder zu dünn ist. Er sollte so bei 299g/m2 wiegen. Wie du wahrscheinlich schon gemerkt hast, habe ich bei meinem Oberteil die Rückseite des schwarzen Jeansstoffes verwendet. Du kannst es genau so machen oder du nimmst einfach die normale Seite der Meterware. Das ist dir selbst überlassen. Hier findest du den Link direkt zum Online-Shop, damit du den Stoff, den ich verwendet habe, einfach nachkaufen kannst:


stoffe.de

Welches Garn solltest du unbedingt verwenden?

Da Jeans eine feste Struktur besitzt solltest du auch ein stabiles Garn verwenden. In den Online-Shops kannst du extra starken Garn in verschiedenen Farben bestellen.

Welches Schnittmuster habe ich verwendet?

Ich habe das Schnittmuster aus dem Buch „Kleider nähen“ von Tanya Whelan: Die Sweetheart-Variante mit herzförmigem Ausschnitt. Es eignet sich aber auch das Schnittmuster von Burda 7011.

Wie bin ich Schritt-für-Schritt vorgegangen?

Achtung: Lese dir erst die Anleitung einmal komplett durch, bevor du mit dem Nähen startest!

Schritt 1:

Als erstes zeichnest du die Schnittmuster ein und schneidest sie aus dem Stoff aus. Achte auf deine Maße! Wichtig sind vor allem dein Taillenumfang und Hüftumfang. Als nächsten Schritt versäuberst du die Teile (Die Vorderen Teile erst mal noch nicht annähen) und nähst sie zusammen.

Schritt 2:

Anschließend suchst du dir ein Stoffstückchen von deinen Stoffresten für dein Innenfutter aus und paust es ab. Die anderen Vorderteile paust du ebenfalls in diesem Stoff ab und schneidest es aus.

Schritt 3:

Diese zwei Stücke (Vorderteile), die du übrig lassen solltest, werden jetzt an das andere große Teil angenäht. Warum nähe ich diese Teile zum Schluss an? Damit die Teile korrekt am Innenfutter angepasst werden können, falls das Oberteil nicht richtig an deiner Passform sitzt.

Schritt 4:

Möchtest du dein Oberteil dekorativ gestalten? Dann sei kreativ und lasse dir was einfallen um deinem Outfit eine persönliche Note zu geben. Ich habe mich entschieden Fransen von dem Jeansstoff einzunähen. So sieht der Look noch etwas frecher und verspielter aus. Achtung: Vorne an den Kanten für die Nahtzugabe 1,5cm frei lassen.

Schritt 5:

Das Innenfutter wird am Jeansstoff fixiert und einmal drumherum genäht und versäubert.

So müsste dein Oberteil jetzt aussehen. Anschließend wendest du dein Oberteil auf die rechte Seite und bügelst die Kanten schön nach außen. Damit die Kanten nach außengebügelt bleiben, nähst du mit einem Standart-Stich (A-Stich) an den Kanten entlang.

Den unteren Saum musst du nur noch versäubern, einklappen und einnähen. So jetzt sind wir fast am Ende angekommen. Es müssen nur noch die Ösen in dein Oberteil eingeschlagen werden. Wenn du nicht weißt wie Ösen eingearbeitet werden, kannst du bei Youtube ein Video von „Anna von einfach Nähen“ ,“Ösen einschlagen“ anschauen. Die sympatische Anna erklärt dir Schritt-für-Schritt wie du dabei vorgehen musst.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Nähen

Jeansstoffe und Cordstoffe

Januar 19, 2017

Auf Instagram und Pinterest habe ich neulich viel über Röcke recherchiert und mich inspirieren lassen, da ich im laufenden, Röcke schneidern möchte. Es gibt so viele verschiedene Röcke. Ich habe mich entschieden, einen schön fallenden A-Linien Rock zu nähen. Um aber so einen eleganten Rock nähen zu können, benötigt man erst mal Stoffware. Stoffe für einen Rock zu finden ist nicht ganz einfach. Da in Röcken auch viel gesessen wird, muss der Rock stabil und belastbar sein. Damit der Rock auch schön fällt und keine Falten schlägt, sollte der Stoff eine formfeste Struktur haben und leicht fallen, also nicht zu steif sein. Ich habe mich auf die Suche begeben und habe einige schöne Stoffe gefunden. Diese Stoffware ließe sich Online bei Stoffe.de finden. 


stoffe.de

Welche Stoffe ließen sich finden?

Jeansstoff

Ich liebe Jeansstoffe! Jeans ist bequem, formfest und haltbar. Wenn dein Jeansstoff mit der Zeit verwaschen und verbraucht aussieht, dann schmeiß es nicht weg! Je abgenutzter der Jeansstoff, desto frecher und lässiger der Look.

Farbe: dunkel Blau, Schwarz und Giftgrün

Merkmale: Baumwolle, elastisch, vorgewaschen und super Qualität

Elasthan: 6%

Gewicht: 294 g/m2

Größe: 1m auf 1,40m (Je nach Länge des Rocks abhängig)

 

Cordstoff

Auch Manchester genannt, ist ein Gewebe aus Cord-Bindungen mit samtartigen Längsrippen. Durch ihre Struktur ist der Stoff sehr stabil und fest. Wenn ich Cord höre, dann denke ich an Opas Latzhose. Sofern man aber Cord richtig kombiniert, bekommt der Look einen Hauch von Eleganz und Retro. Das zeige ich dir in meinem nächsten Beitrag.

Farbe: Schwarz

Merkmale: 100% Baumwolle, schöner und hochwertiger Breitcord mit fester Struktur

Elasthan: 0%

Gewicht: 290 g/m2

Größe: 1m auf 1,40 (Je nach Länge des Rocks abhängig)

Zu meinen Stoffen habe ich für dich ein kurzes Video. Hier klicken

https://www.youtube.com/watch?v=CkGR5daCnh8&t=2s

Ich hoffe ich konnte dir bei der Wahl der passenden Stoffware weiter helfen. Viel Spaß beim Nähen!

Das Fitnessoberteil

Januar 16, 2017

Eine Freundin fragte mich gestern ob wir nicht zusammen einen Yogakurs besuchen sollten. Ich dachte mir eigentlich ist  das keine schlechte Idee, vor allem nach den zahlreichen Weihnachts- und Silvesteressen haben sich so einige Pfunde angesetzt. Aber wäre da nicht das Problem mit dem passenden Sportoutfit. Zurzeit bin ich der totale Sportmuffel und besitze somit auch keine trendige Sportbekleidung. Nach kurzer Recherche ließe sich in Burda ein cooles Schnittmuster finde, nämlich das Schnittmuster: Bustier 104.

Welche Stoffe habe ich verwendet?

Damit du erfährst welche Stoffe ich in meinem Oberteil verarbeitet habe, habe ich für dich ein kurzes Videoclip. Das Video findest du unter diesem Link. Hier klicken:  https://www.youtube.com/watch?v=670IbtABlPU

 

Wie bin ich vorgegangen?

    1. Das Schnittmuster herunterladen und ausdrucken. Anschließend die passende Größe des Schnittmusters ausschneiden.

2. Suche dir drei verschiedene Stoffe aus. Es können deine Lieblingsfarben sein oder Farben die gut harmonieren. Ich habe mich für die Farben Rosa, Orange und Rot entschieden.

3. Zeichne deine Schnittmuster in dein Stoff ein und schneide sie aus. Achte darauf, dass du an den Kanten immer 1cm Nahtzugabe dazu gibst.

4. Reißverschluss: Bevor du den Reißverschluss einnähst solltest du die Kanten versäubern. Das geht mit der Overlook oder mit einem Overlookstich an deiner Nähmaschine. Der Reißverschluss sollte 16cm sein. Aber prüfe lieber vorher, ob der Reißverschluss von der Größe auch gut reinpasst. Ich habe den Reißverschluss verdeckt eingenäht, also so dass man den Reißverschluss nicht sieht. Achte darauf, dass oben und unten am Reißverschluss auch eine Nahtzugabe eingefügt werden muss, damit am Ende die Kanten sauber eingeschlagen und vernäht werden können. Tipp: Wer kein Reißverschluss einnähen kann, kann auch den Reißverschluss weglassen (Den Kopf bekommt man auch so gut durch die Öffnung)

5. Die drei unteren Teile des Vorderteils zusammennähen und versäubern. Anschließen wird dieser Teil an das Teil mit dem Reißverschluss vernäht. Achte darauf dass du nicht über den Reißverschluss nähst, sondern entlang der Nahtzugabe.

6. Das Rückenteil: In der Anleitung werden Träger vernäht. Ich habe mich für einen geschlossenen Rücken entschieden. Dazu habe ich die Schnittmuster Teile genommen, die ich für das vordere Teil verwendet habe.

7. Ist die Vorderseite und die Rückseite fertig? Dann lege diese Teile rechts auf rechts aufeinander und nähe die Seiten zusammen und versäubere diese.

8. Damit die Kanten am Armausschnitt und Halsausschnitt schön aussehen. Habe ich die Nahtzugabe umgeklappt und einmal mit einem Standartstich (A-Linien-Stich) vernäht.

9. Zum Schluss kommt die untere Kante der Nahtzugabe dran. Hier benötigst du ein dünnes Gummiband. Das befestigst du mit Klammern und vernähst diesen Gummiband mit einem Zickzack-Stich. Das Gummiband benötigst du damit dein Oberteil dir nicht hoch rutscht. Fertig ist dein Fitnessoberteil:)

Viel Spaß beim Nähen

Fashion

Was ist Nude?

Januar 13, 2017

Nude, bedeutet das nicht so viel wie „nackt“? Aber nackt möchte man nicht sein, wenn man nach draußen geht. Was heißt also Nude? Mit Nude ist der Farbtton gemeint, nämlich „Hautfarben“. Auch Cremefarben, Pudertöne , helles Rose und Sandfarben gehören zu der Farbe Nude. 2016 war Nude die Trendfarbe im Sommer. Doch es hat sich herausgestellt, dass die helle Farbe genauso gut zum Winter passt. Vor allem wenn es draußen frostig und verschneit ist, passt der Cremefarbton prima zur Natur. Du denkst jetzt wahrscheinlich, dass Nude eine langweilige und blasse Farbe ist. Dem ist aber nicht so! Sie unterstreicht deine Schönheit und deine Natürlichkeit. Um dich zu überzeugen zeige ich dir einen Look den ich gerne trage.


Mein Nudefarbenes Oberteil habe ich erst gestern fertig gestellt. Dazu habe ich einen Stoff gewählt, der eine leichte Wildlederoptik hat und etwas elastisch ist. Um dem Nudelook nicht zu zerstören habe ich diesen mit Cremefarbtönen und Weißtönen kombiniert. Da ich so gerne Röcke trage, habe ich mich für einen körperbetonten Bleistiftrock entschieden. Natürlich lässt sich das Oberteil auch mit einer cremefarbenen Jeans gut kombinieren. Damit ich nicht komplett erfriere, vervollständige ich meinen Look mit einer Cremefarbenen Jacke von Massimo Dutti.

Mittlerweile gibt es diverse Kleidungstücke, Accessoires und Schuhe in diesem Nudeton. Auch Kosmetikprodukte wie Nagellack und Lippenstift sind in dieser Farbnuance vorzufinden. Besonders gerne schminke ich meine Lippen in dieser Farbe, da sie nicht zu sehr aufträgt und natürlich wirkt.

Ich hoffe ich konnte dich überzeugen, so einen angesagten Look zu tragen. Viel Spaß dabei!

Dein kleines Näh-Atelier

Januar 4, 2017

Hast du gefallen am Nähen gefunden? So ist es Zeit dein eigenes kleines Näh-Atelier einzurichten. Ein Atelier ist „die Werkstatt des Künstlers“ und ist ein Ort der Kreativität und Leidenschaft.

Warum solltest du dir eine Nähstube einrichten?

Arbeitsatmosphäre
Bei deinen Näharbeiten ist es besonders wichtig, dass du dich wohl fühlst und deine Kreativität ausleben kannst. Nur so entstehen deine eigenen persönlichen Designerstücke. Schaffe deinen eigenen Raum für dein Nähhobby!

Der Platz für deine Nähmaschine
Da deine Nähmaschine dein ein und alles ist, braucht sie einen wohlverdienten Platz. Am besten Stellst du deine Nähmaschine auf einen kleinen Tisch, wo du sie Tag und Nacht stehen lassen kannst. So musst du sie nicht ständig wegräumen.

Ordnung
Wie bereits gesagt ist Ordnung während den Näharbeiten das A und O. Nur mit Ordnung lässt sich gut arbeiten. Ich gebe zu, dass ich nicht der ordentlichste Mensch bin, aber mit einfachen Tricks wirst auch du Ordnung halten können. Nutze Kisten um deine Stoffware zu verstauen und kleine Kästchen um dein Garn zu sortieren. Nadeln, die du zum fixieren anwendest, solltest du immer in Nadelkisten stecken, damit keine auf dem Boden landen. Meine Schnittmuster sortiere ich ordentlich in Klarsichtfolien in einem Ordner, damit keine verloren geht. Wenn du auch genau so vorgehst wirst du ohne Probleme deine Näharbeiten erledigen können.

Nähen lernen

Januar 3, 2017

 

Bestimmt kennt ihr das. Man hat ein bestimmtes Kleidungsstück im Kopf und schlendert mit seiner besten Freundin durch sämtliche Geschäfte der Stadt. Nach dem dritten Kaffee geht man frustriert nach Hause, da sich das Wunschteil nicht finden lassen wollte. Hat man ein bestimmtes Stück vor Augen, ist man aber auch immer so pingelig. So geht es jedenfalls mir. Wie schön wäre es in diesem Moment, sich den Rock, das Kleid oder den Pulli selbst nähen zu können, genau so wie man es haben möchte.

Mein Schlüsselerlebnis war ein Geschenk meiner Schwiegermutter. Sie holte eine alte Pfaff aus dem Keller. Ich habe die Chance ergriffen und endlich das Schneidern gelernt, ganz ohne Nähschule und Nähkurse. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass auch hier gilt: Aller Anfang ist schwer. Aber mit etwas Geduld und dem Internet kann es jeder schaffen.

Ich gebe euch hilfreiche Nähtipps, wie ihr als Nähanfänger das Nähen ohne Nähschule und Nähkurse lernen könnt. Auch ich habe so angefangen.

 

Die Geduld

Beim Nähen müsst ihr geduldig sein. Es wird oft genug vorkommen, dass ihr Teile falsch zusammennäht oder dass die Passform der Kleidungsstücke nicht mehr stimmt. Wer die Sendung „Geschickt eingefädelt“ von Guido Maria Kretschmer gesehen hat, sieht dass diese Probleme auch bei den erfahrensten Hoppyschneidern auftreten. Wenn beim Nähen gerade mal etwas schief läuft, dann macht einfach eine kurze Pause. Jedes Kleidungsstück braucht seine Zeit. Schnittmuster die man noch nicht kennt, müssen geübt werden. Nehmt euch daher Zeit!

Tipp: Unbekannte Schnittmuster sollten zuerst an einem günstigen Stoff ausprobiert werden, bevor teure Stoffe ins Spiel kommen.

 

Die Ausrüstung

Damit ihr ohne Probleme mit dem Nähen starten könnt, braucht ihr die richtige Ausrüstung. Hier gilt: „wer günstig kauft, kauft zwei Mal“. Also achtet beim Kauf auf eine hochwertige Nähausstattung. Dazu gehört nicht nur eine Nähmaschine, sondern auch neues Garn aus Polyester und eine passende Stoffschere. Die Stoffschere darf aber ausschließlich zum Stoffschneiden genutzt werden, nicht für Papier oder anderes. Um die Arbeit beim Nähen zu erleichtern, benötigst ihr darüber hinaus ein Bügeleisen und Bügelbrett, um Kanten und Ecken umbügeln und die Stellen einwandfrei vernähen zu können. Dann fehlt nur noch ein Maßband, damit die Kleidungsstücke auch wie maßgeschneidert am Körper sitzen. Ach ja, eine Sache hätte ich fast vergessen, nämlich die Malkreide, die benötigt ihr, um die Schnittmuster in den Stoff einzuzeichnen. Die Zeichnung mit der Malkreide eignet sich besonders gut, da die Zeichnung nach dem Ausschneiden der Stoffteile, einfach ausgeklopft werden kann und so die unschönen Linien nicht mehr sichtbar sind.

 

Die Bedienungsanleitung studieren

Wie in jedem Handwerk gilt auch beim Nähen: Kenne und beherrsche deine Geräte! Bevor ihr euch also an die Nähmaschine und an die Schnittmuster wagt, solltet ihr immer die Bedienungsanleitungen lesen. Diese enthalten oft gute Tipps und die Wahrscheinlichkeit etwas kaputt zu machen und sich so selbst zu frustrieren sinkt ungemein. Auch zu euren Schnittmustern gibt es immer eine Bedienungsanleitung, die erklärt wie ihr Schritt für Schritt vorgehen müsst, damit es am Ende auch aussieht wie ein Kleidungsstück.

 

Einfache Nähprodukte

Sitzt ihr zum ersten mal vor einer Nähmaschine? Dann beginnt nicht gleich mit einem schwierigen Abendkleid. Fangt mit einem Kissen an oder holt euch eure „alte“ Kleidersammlung aus dem Schrank und näht drauf los. So lernt ihr eure Nähmaschine kennen. Es geht auch nicht darum schnell zu nähen, gerade die langsamen Stiche wie Kurven oder Kanten sind entscheidend. Nähen soll keinen Stress verursachen, sondern Spaß machen.

 

Das Internet als Hilfestellung

Da ihr meinen Blog gefunden habt, habt ihr schon etwas richtig gemacht. Ihr habt das Internet genutzt. Wenn ihr nicht wisst, wie zum Beispiel ein Reißverschluss eingenäht wird oder die Belege eingesetzt werden, dann ist das kein Problem. Das Internet hilft. Dort findet ihr zahlreiche Videos bei Youtube, die deine Probleme lösen. Mein Favorit sind die Nähvideos „Anna von einfach Nähen“. Sie zeigt Schritt für Schritt wie genäht wird und gibt gute Tipps, die das Nähen erleichtern.

 

Die Ordnung

Schließlich gilt auch beim Nähen: „Ordnung ist das halbe Leben“. Während der Näharbeiten, kann es leicht zu einer großen Unordnung kommen. Fäden oder Stoffreste liegen auf dem Tisch und Boden verteilt und der Garn liegt völlig verheddert im Nähschränkchen. Das sollte so nicht sein! Versucht euren Nähtisch aufgeräumt wie möglich zu halten. Die Unordnung lenkt euch nur ab und kann sehr leicht vermieden werden.

 

Diese Tipps geben euch den besten Start für deine Nähkarriere. Ich wünsche dir Viel Erfolg und Viel Spaß beim Nähen.