Animal-Print: Wild durch die kühle Jahreszeit

Februar 23, 2019

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Es gibt viele Variationen an Animal-Print. Zebrastreifen, Giraffen-Muster und Dalmatiner Punkte auf der Kleidung. Aber am meisten bekommt man Leoprint auf Mäntel, Hosen, Blusen oder auf Schals zu sehen. Woher kommt eigentlich der Trend? In den 70er Jahren begann man wilde und exotische Tiermuster als Symbol für Stärke und Erotik zu tragen. Große Designer wie Christian Dior und Roberto Cavalli entwickelten Seidenblusen mit Leo-Applikationen. Demzufolge galt das Muster kurze Zeit später als luxuriös und feminin.

Heutzutage sind die schicken Leo-Teile sowohl in der Luxus Ausführung als auch in günstigeren Geschäften erhältlich. Ich schneiderte meine Leoprint-Jacke aus dem Mantelstoff von Makerist. Der Stoff besteht größtenteils aus Polyester und beinhaltet zu dem 35% Baumwolle. Wodurch das Material eine kuschelige und weiche Struktur besitzt. Der Mantelstoff ist dick genug um dich an kühleren Frühlingstagen warm zu halten. Dieser kann aber auch als Pullover oder Cardigan verarbeitet werden. Die Verarbeitung des Stoffes war einfacher als Anfangs gedacht. Durch den weichen Griff lässt sich der Stoff an den Ecken leicht bewegen und an dickeren Stellen näht die Nähmaschine ohne Mühe. 

 

Details:

Stoff-Jacke: Animal-Print von Makerist

 

 

 

 

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